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In:vers - Die Überwindung der Stallmauer

 

Bruno Nagel

Pfelder

Ein Projekt im öffentlichen Raum mit künstlerischen Interventionen und temporären Installationen von Bruno Nagel und Pfelder auf der Hauptstraße, dem Neustädter Markt und dem Jorge-Gomondai-Platz.

 

ab 25.5.2024 - September 2024

 

 

Bruno Nagels künstlerische Praxis der SPRACHBEHAUSUNG bildet den Kern seiner temporären Interventionen an leerstehenden Geschäften der Hauptstraße. Mittels poetischer Umdeutung, Besetzung und Gestaltung von Begriffen verschiebt Nagel in seiner Wortkunst die Bedeutung und gängige Lesart von (Schlag-) Wörtern hin zu einer neuen, offenen und mehrdeutigen Verwendung. Humor garantiert. Mit dieser über mehrere Monate und mehrmals wechselnden Intervention an der Fußgängerachse zwischen Alt- und Neustadt verankern wir gezielt Kunst im Stadtraum an Stellen, die verwaist sind und Möglichkeitsorte darstellen. Wie kann eine zukünftige Innenstadt aussehen und belebt werden, welche Potentiale birgt der Wandel im Stadtzentrum und wie können Bürger:innen beteiligt werden. Mit seiner integrativen Praxis stehen bei Bruno Nagel die positive Besetzung mit einer Perspektivenbildung im Fokus. Poesie to go.

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Bruno Nagel (*1960 in Geislingen an der Steige, lebt und arbeitet in Göppingen-Hohenstaufen) arbeitet mit Text und wortbezogenen Sprachbildern. Performance. Auftragsarbeiten. Lehrauftrag. Kunst am Bau. Zusammenarbeit mit Designern und Architekten. Projektraum Huehnerstallen. Ausstellungen und Publikationen. Vitrine3097.

Pfelder (*1965 in Hamburg, lebt und arbeitet in Berlin) realisiert seit vielen Jahren kontext- und situationsspezifische künstlerische Arbeiten im öffentlichen Raum und stellt regelmäßig international in Kunstinstitutionen aus.

Kooperationspartner

Das Projekt In:vers – Die Überwindung der Stallmauer wird erweitert durch Kooperationen mit der Hochschule für Bildende Künste Dresden, der Kustodie der  Technischen Universität Dresden und Wir gestalten Dresden. 

In:vers - Die Überwindung der Stallmauer wird gefördert von der Kunstkommission Dresden und der Stiftung Kunst und Musik für Dresden.

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